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Wie viele Smoothies pro Woche sind tatsächlich gut für mich?

Smoothies sind als Trendgetränk in aller Munde. Ob in Zeitschriften, Büchern oder im Internet: Überall finden Sie derzeit leckere Rezepte für die fruchtigen Fitmacher. Doch angesichts so mancher Zutat kommen Zweifel auf: Kann das auf Dauer wirklich gesund sein? Lesen Sie hier, worauf Sie achten sollten und wie Sie Ihren Smoothie ab sofort bedenkenlos genießen dürfen.

Süffige Kalorienbomben

Ein Mix aus frischem Obst und Gemüse - das klingt nach leichter und natürlicher Ernährung. Einige Smoothie-Rezepte liefern allerdings mehr Energie als erwartet. Nicht selten wandern kalorienreiche Lebensmittel in den Mixer. So können Smoothies mit Nüssen oder Avocado reichliche Mengen an Fett enthalten. Im Hinblick auf eine bessere Verwertbarkeit fettlöslicher Vitamine ist das günstig. Doch es sollte nicht gleich eine ganze Handvoll Nüsse oder die komplette Avocado sein, wenn Sie später auf der Waage keinen Schock bekommen möchten.

Zuckerreiche Obstsorten wie Bananen oder Trauben sollten Sie ebenfalls vorsichtig dosieren. Honig, Agavendicksaft und Trockenfrüchte bestehen sogar zum Großteil aus Zucker. Auch sie setzt man besser mit Bedacht ein. Die mit Eiscreme angereicherte Variante, die vor allem in den USA beliebt ist, bleibt am besten tabu: Eis ist eine Süßigkeit und hat in einem täglich genossenen Drink wenig zu suchen.

Die Vielfalt nutzen

Voll im Trend sind die sogenannten Grünen Smoothies. Sie werden unter Zugabe von Kohl-, Spinat- oder Salatblättern gemixt. Ihre Energiebilanz ist vorteilhaft, denn das Grünzeug liefert viele Vitalstoffe und wenig Kalorien. Deshalb können Sie Grüne Smoothies auch im Rahmen einer Diät zu sich nehmen oder einzelne Mahlzeiten durch sie ersetzen. Beachten sollten Sie dabei, dass bestimmte Zutaten nicht über längere Zeit genossen werden sollten. So enthalten Spinat und Mangold Oxalsäure, die bei übermäßigem Verzehr Nierensteine oder Magen-Darm-Erkrankungen hervorrufen kann. Probieren Sie daher immer mal unterschiedliche Rezepte aus. Denn wie bei allen Smoothies gilt auch hier: Abwechslung muss sein.

Grummeln im Bauch

Manche Smoothie-Zutaten können Unverträglichkeiten hervorrufen. Milch, Obst und Gemüse enthalten Zuckerarten, auf die einige Konsumenten mit Darmproblemen reagieren. Auch große Mengen Rohkost, wie sie in den Trendgetränken verarbeitet werden, werden nicht von allen Menschen gleich gut vertragen. Sollten Sie solche Reaktionen an sich bemerken, reduzieren Sie vorerst die Menge und finden Sie durch Weglassen heraus, welche Lebensmittel Ihnen Schwierigkeiten machen. Falls bei Ihnen Allergien gegen bestimmte Früchte bekannt sind, ersetzen Sie solches Obst einfach gegen Sorten, die Sie vertragen.

Selbst gemacht ist meistens besser

Smoothies gibt es auch fertig im Kühlregal zu kaufen. Dazu sollten Sie wissen, dass "Smoothie" kein rechtlich geschützter Begriff ist. Die Hersteller dürfen alle Zutaten verwenden, die nach dem Lebensmittelrecht zugelassen sind. Dabei müssen allerdings Früchte, die auf der Vorderseite der Verpackung abgebildet oder wörtlich genannt sind, den überwiegenden Teil des Fertig-Smoothies ausmachen. So frisch wie selbst gemixt sind solche Drinks jedoch nicht.

Wenn Sie sich an diese Tipps halten, können Sie Smoothies trinken, so oft Sie mögen. Kalorienreiche Varianten sollten Sie lieber statt einer Mahlzeit in Ihren Speiseplan einbauen. Wenn Sie das nicht möchten, bereiten Sie sie in kleineren Portionen und nur selten zu. Denn wie so oft macht auch bei Smoothies die Menge den Unterschied.

 

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